Anhalter

Anhalter Hakuna Matata

Berlin Anhalter Bahnhof war bis Mitte des Jahrhunderts einer der wichtigsten Fernbahnhöfe in Berlin. Heute wird noch der gleichnamige Bahnhof der unterirdisch verkehrenden Nordsüd-S-Bahn betrieben. Anhalter steht für: einen per Autostopp reisenden Menschen, auch Tramper, siehe Trampen; Gegenstände und Personen im Zusammenhang mit dem Teil. Per Anhalter durch die Galaxis, Originaltitel The Hitchhiker's Guide to the Galaxy, auch Per Anhalter ins All, abgekürzt HHGTTG, HHGG oder H2G2, ist das. An·hal·ter, Plural: An·hal·ter. Aussprache: IPA: [ˈanˌhaltɐ]: Hörbeispiele: Lautsprecherbild Anhalter. Diese Geschichte erzählt der Anhalter den Journalisten Stephan Beuting und Sven Preger. Unabhängig voneinander, mit einem Jahr Abstand.

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Der Anhalter Bahnhof war bis zu seiner Kriegsbeschädigung ein bedeutender Umschlagplatz und Fernbahnhof Berlins. Heute ist nur noch ein Fragment des. Reise hinter sich: Innerhalb von zwei Jahren legte der Tholeyer Kilometer durch 48 Länder zurück, ausschließlich per Anhalter. Dazu gibt es - wer könnte daran zweifeln - einen Vorschlag aus dem Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt": TIPPS FÜR JOBSUCHENDE Soll zum.

Der Torbogen des Eingangs, der zu diesen an der Westseite des Bahnhofs gelegenen Räumen führte, ist erhalten und wird in der Dauerausstellung des Museums für Verkehr und Technik gezeigt.

Ab fuhren vom Anhalter Bahnhof auch die Züge der Dresdener Bahn ab, weil sich der Betriebsablauf bei wachsendem Verkehr durch die Kreuzung der beiden Bahntrassen zunehmend erschwerte.

Ein herausragendes Ereignis war der Mai Sogar eine Direktverbindung nach Neapel existierte. Ferner war er auch ein möglicher Ausgangspunkt für Afrikareisen, denn die Züge von Berlin nach Triest und nach Neapel hatten einen Schiffsanschluss nach Alexandria in Ägypten , wo wiederum ein Zuganschluss nach Kairo und Khartum bestand.

Weltkrieg fuhren vom Anhalter Bahnhof Truppentransporte direkt an die Front. Die Mitteleuropäische Schlafwagen und Speisewagen A.

Juli erhielt der Bahnhof nach zweijähriger Bauzeit einen direkten Stadtbahn -Anschluss. Geplant waren zwei gigantische Hauptbahnhöfe im Norden und Süden der Stadt sowie zwei riesige Güterbahnhöfe.

Paul Celan reiste — ausgerechnet — am Tag nach den Pogromen vom 9. November durch Berlin, auf dem Weg zum Medizinstudium im französischen Tours.

Bis blieb der Betrieb auf dem Anhalter Bahnhof von Luftangriffen noch unbeeinträchtigt. Ab nahm die Anzahl der ein- und auslaufenden Züge jedoch deutlich ab.

Ab Juni erfolgten Judendeportationen auch vom Anhalter Personenbahnhof. Insgesamt wurden vom Anhalter Personenbahnhof in Zügen über 9.

Insgesamt wurden über Seit dem Januar erinnert eine Stele hinter der Portalruine an die Judendeportationen vom Anhalter Bahnhof. Er war für eine Belegung mit Personen vorgesehen.

Nachdem das Bahnhofsgebäude am 3. Februar durch Luftangriffe der Alliierten schwer beschädigt worden und ausgebrannt war, wurde es nur enttrümmert und notdürftig betriebsfähig gemacht.

Die vier Hallenwände standen noch und wurden in einer Schadenskarte als wiederaufbaufähig eingestuft. Die eingestürzte Stahlkonstruktion des Hallendaches wurde zerschnitten und entfernt.

Das Dach war durch Luftangriffe bereits stark zerstört, doch gegen die Artillerie boten die Mauern Schutz.

Bahnsteige und Schalterräume gleichen einem Heerlager. In Nischen und auf Winkeln drängen sich Frauen und Kinder.

Andere sitzen auf ihren Klappstühlen. Sie horchen auf den Lärm der Kämpfe. Die Einschläge erschüttern die Tunneldecke.

Betonstücke brechen herab. Pulvergeruch und Rauchschwaden in den Schächten. Lazarettzüge der S-Bahn, die langsam weiterrollen.

Auch die unterirdischen Etagen und der S-Bahnhof füllten sich mit Menschen und der nebenan liegende Anhalter Hochbunker war drei- bis vierfach überbelegt.

Die Innere Verteidigungslinie Berlins verlief am nahegelegenen Landwehrkanal. Am April rückten die sowjetischen Truppen in Neukölln über den Hermannplatz Sprengung von Karstadt und über die Hasenheide weiter zum Mehringplatz.

Die deutschen Truppen sammelten sich nun hinter dem Landwehrkanal und am Abend des April sprengte ein mobiles Wehrmachtskommando die Brücken vom Gebäude der Reichsbahndirektion bis über das Hallesche Tor hinaus.

Wenig später — in der Nacht zum Die zerstörten Brücken und die gut postierte Verteidigung am Nordufer hatten den Vormarsch vorerst jedoch gestoppt.

Der Ein Verband der Gardedivision, eine Kompanie des Die Ruine des Bahnhofs war nicht umkämpft, doch im überirdisch völlig vermauerten und unzugänglichen Hochbunker erschien die Lage den Menschen hoffnungslos.

Die Dramen spielten sich nun unterirdisch ab. Nachdem die letzte Wasserpumpe am Askanischen Platz zerschossen war und im Anhalter Hochbunker Strom und Lüftungsanlagen ausfielen, wurden die Mai in den S-Bahnhof evakuiert.

Juni wurde der rund um die Uhr betriebene Wartesaal wieder geöffnet, doch schon am Aller Verkehr zu Lande, zu Wasser und auf der Schiene wird eingestellt.

Der Verkehr wird […] sogar rückläufig. Ab verkehrten hier nur noch wenige Nahverkehrszüge nach Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

Der Vorortverkehr zwischen Anhalter Bahnhof und Teltow wurde eingestellt. Mai endgültig eingestellt. Die noch immer weitgehend zerstörten Bahnhofsanlagen waren nun dem Verfall preisgegeben.

Trotz starken Widerstandes der Fachwelt und der Architekten- und Baukammern sollte das seit den er Jahren unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude auf Betreiben des damaligen Bausenators Rolf Schwedler zum Abbruch freigegeben werden.

Der Abriss erwies sich aufgrund des sehr stabilen und harten Mauerwerksverbandes jedoch als derart schwieriges Unterfangen, dass mehrere Abrissfirmen sich wirtschaftlich verkalkulierten und in der Folge Konkurs anmelden mussten.

Die Terrakotta-Formteile des Kaiserportals wurden gesichert und später im Eingangsbereich der Eisenbahnabteilung des Deutschen Technikmuseums Berlin wieder aufgebaut.

Nach der Sprengung der Halle , veranlasst durch den Senat , blieb nur noch der Portikus mit einem Teil der überdachten gemauerten Vorfahrt stehen.

Bürgerproteste verhinderten den Abbruch des übriggebliebenen Torsos. Er blieb als Erinnerung an den bekannten Berliner Bahnhofsbau stehen.

Von bis wurde die Portikusruine saniert und gesichert. Die verrostete eiserne Tragstruktur im Inneren der Figuren Tag und Nacht war nicht mehr restaurierbar, weshalb die beiden Plastiken durch Kopien aus Bronzeguss ersetzt wurden.

Die Originale befinden sich seitdem im Deutschen Technikmuseum. Die Seitenwände der ehemaligen Bahnhofshalle wurden durch die Anpflanzung langstieliger Eichen markiert, in deren Mittelteil Ballspielfelder eingerichtet wurden.

Im Untergeschoss befindet sich der Wellnesstempel Liquidrom. The Berlin Story Museum inside the bunker is primarily about the history of Berlin as such, with an emphasis on modern 20th century history, but not so much about this bunker in particular though it does have some elements devoted to it.

The exhibition is very modern and very visual, with large installations of objects, with mock-ups and original artefacts. And a decent amount of audio-visual media, without overdoing it.

The exhibition quickly goes from imperial Prussian times to the turn of the century, with some special emphasis given to the crammed and basic living conditions in Berlin's working-class tenement houses in the late 19th century.

When I went in June I didn't go for a repeat visit of the Berlin Story museum, so I can't be sure, but I wouldn't be surprised if the Hitler part had taken over some of these aspects, rather than having them in both exhibitions.

WWII is mainly represented through the effects it had on Berlin. There is one section about the Anhalter station and the bunker the museum is housed in.

On display are objects found inside the bunker as well as aerial photos of the district that show the gradual disappearance of the station.

The representation of the post-war history of Berlin naturally takes separate paths. Following a section about the Berlin airlift see again under Tempelhof side rooms branch off following both West Berlin's as well as East Berlin's divided histories during the Cold War period.

The East Berlin part has sections about the rigorous border controls, the Berlin Wall , the Stasi , including an original door from Hohenschönhausen prison, and everyday life in this alleged socialist society see also Life in the GDR Museum.

The peaceful revolution of and the subsequent reunification of Germany are obviously the crowning points of this part. One aspect of the history of divided Berlin in which this bunker played a particular role was its use as a storage facility for emergency food supplies the 'Senate's reserve — see under background and this is represented by the display of some of the tins of fish that used to be piled high in here.

Overall , I found the museum very entertaining as well as educational — and even though I was already pretty well informed about its subject matter it kept me engrossed throughout.

So I can highly recommend it. This now incorporates the model of the Führerbunker and the reconstructions of Hitler's study in it, which previously was accessible as a stand-alone exhibit on guided tours.

At the desk in front of the entrance where you pay for your ticket you are also encouraged to use an audio guide for a small extra fee.

They are available in German and English. The German is narrated by the museum's founder himself, and interspersed with personal biographical anecdotes and observations, which is an added bonus.

The translation of this into English is narrated by a native speaker, though, and is of good quality.

The audio guide, however, is not indispensable — you can get almost all the relevant information from the written texts in the exhibition alone.

The translations also follow the German in using the present tense when referring to historical chronology. In German this is a stylistic element typical for such a genre, but it does not work in the same way in English.

I've encountered this in quite a few museums in Germany by now, though, so at least this one is in good company.

The exhibition is subdivided into 38 sections, organized mostly chronologically, but also thematically. There's way too much to go through in detail, so I can only give a rough overview and pick out the odd special exhibit.

The intro section is a bit surprising, as it turns the chronology on its head, as it were, as it is about Hitler after his death … — or rather about various conspiracy theories that claim Hitler did not commit suicide on 30 April but somehow got away and fled to South America like so many other Nazis indeed did or went into hiding in obscure places.

As if clearing away a potential obstacle right from the start. In its Blog, the museum has documented a few cases of alarming ignorance on the part of some visitors, not just schoolkids but even their teachers, so they are aware of the fact that you cannot take anything for granted in terms of visitors' previous knowledge.

The first proper museum section provides some pre-context, namely that of Imperial Germany and its military society, where war was seen as positive and more or less automatically equated with victory and greatness.

The next three sections are about Hitler's youth and family background. The best bit here I found the story of how his father acquired the surname Hitler — he was born Alois Schicklgruber, but later adopted his stepfather's name Hiedler, which somehow got corrupted to Hitler.

Some of his paintings of architecture, however, aren't actually all that bad. He was clearly better at depicting inanimate scenes.

Next is Hitler's participation in WW1 as a simple soldier, on the German side, even though he had been born Austrian but such minor details were readily overlooked in the recruitment of cannon fodder in WW1 and how he became a Nazi and anti-Semite in the wake of the defeat in the Great War.

Hitler's rise to power within the Nazi party NSDAP and what role allies like Joseph Goebbels played in it, is the next larger section in the exhibition, culminating in the actual seizing of power by Hitler in Germany as Reich Chancellor in Two lowlights of this development are especially highlighted: the book burning in and the nationwide pogroms against Jews of 9 November Also the various reactions and non-reactions by foreign policymakers in other parts of the world including Stalin and the Molotov-Ribbentrop Pact.

Inevitably the following sections relate to war preparations in Nazi Germany and the eventual outbreak of World War Two.

This ends the first part of the exhibition and you have to move on one floor downstairs. In this second part of the exhibition the very grimmest topics are brought up — and here it gets really quite graphic.

It starts with the pogroms in the east, and the setting up of ghettos. Some especially gruesome images are from pogroms in Lithuania , e.

The next section doesn't get any easier, as this is about the Holocaust , especially the " Final Solution " and the death camps.

The question as to how much the Allies knew about all this is given some special attention too, in particular why the Allies did not bomb Auschwitz or at least the railway lines leading there, even though they had explicitly been informed about what was going on there.

Ultimately the answers to this remain open The remainder of this part of the exhibition chronicles the home front, the retreat of the German Armies on all fronts and the eventual downfall.

This had previously been a stand-alone exhibition, which, before the larger Hitler exhibition was opened, could only be visited on guided tours.

Now it's been integrated into the wider context, the need for guided tours accompanying it seems to have been deemed no longer necessary.

The first striking element here is a faithful life-size reconstruction of Hitler's study inside the bunker, based on photos taken by the Allies when they discovered the place.

This includes the sofa on which Hitler committed suicide photos of the blood stains on it accompany this part. The construction of the bunker underneath the Reich Chancellery is documented too and there is a detailed scale model of the Führerbunker showing how the interior was organized.

Hitler's day-to-day life is covered, as is, of course, the end of it, his and Eva Braun's suicides on 30 April A side room is about the subsequent suicides of Joseph and Magda Goebbels and the preceding poisoning of their six children.

And with all those dark and sobering impressions you exit the exhibition and re-emerge at the Anhalter bunker's rather large museum shop, where you can also purchase a dedicated exhibition catalogue.

All in all it has to be said that the Berlin Story bunker has meanwhile established itself as one of the foremost dark-tourism attractions is Berlin , and that's saying something!

It's the world's first comprehensive museum coverage of all the aspects of this difficult subject matter and the curators have done an admirable job with it.

The Berlin Story Bunker is just south of this. Stationportal ruins: [ Bunker entrance: [ Access and costs: easy to get to, the station ruins are viewable for free, the museum charges admission fees, separate for its two exhibitions.

Details: Easy to get to by regional metro train S-Bahn, lines S1, S2, S25 to the stop of the same name: Anhalter Bahnhof — it is in fact the old underground part of the former station.

From the other attractions further north in Mitte it's also easily walkable. It is signposted. The station ruins are freely accessible at all times, but the bunker museum charges an entrance fee and the same applies to the guided bunker tours.

Note that photography possibly also no longer allowed in the Berlin Story section the rules published on the website are bit unclear in that latter regard Time required: viewing the train station ruins doesn't take more than just a few minutes.

The Berlin Story Museum can take between an hour or two audio-guide running time is 60 mins. The Hitler exhibition will take well over two hours or even three if you want to read absolutely everything and use the audio guide.

But since many sections' content was already quite familiar to me I was able to cut the visit down to an hour and a half. From there, many of Berlin's other dark attractions are also within waking distance e.

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2 comments

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